Presse

Das Opernglas
M. O'Neill

"Joseph Dennis...glänzte als Tamino mit melodiösem, fast baritonischem Klang. Mit seinem jugendlichen und liebenswürdigen Auftreten, gepaart mit einer beeindruckenden stimmlichen Ausdruckskraft, war die allmähliche Verwandlung vom naiven Jungen zum selbstbewussten Mann im Laufe der Oper umso erfreulicher. Dennis reflektierte diese Veränderung im Kleinformat in "Dieses Bildnis ist bezaubernd schön" und analysierte diese neuen Gefühle ruhig, mit immer größerem Selbstbewusstsein und größerer Entschlossenheit."

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Clemens Haustein

Wer von den Sängern sanft bremsend auf das Orchester einwirken kann, der wird vom samtenen Mozart-Klang der Staatskapelle getragen. Joseph Dennis etwa als Tamino, der als Ensemblemitglied kurzfristig für den erkrankten Sebastian Kohlhepp einsprang. Dennis’ Stimme ist von berückender Wärme, in der Höhe immer noch mit baritonalem Körperreichtum gesegnet, dabei aber so beweglich, wie es eine lyrische Tenorstimme erfordert.

Broadwayworld.com
DC Felton

"Dennis' Chevalier nimmt das Publikum mit auf eine komplizierte Reise des Verlustes. Seine erstaunliche Tenorstimme lässt uns die Sehnsucht eines jungen Mannes spüren, der sich verliebt, zu einem Mann, der von der Liebe herabgesetzt wird, um wieder von der Liebe gefangen zu werden, zum letzten Schmerz von loss...As als Publikum sehen wir seine Sehnsucht, Manon zu vergessen, aber die Sehnsucht, die er immer noch nach ihr hat, als sie wieder auftaucht."

The Austin Chronicle
Trey Gutierrez

"Am schwersten betroffen ist vielleicht der deutsche Opernstar - Soldat Nikolaus Sprink, hier gespielt von Kompanie-Neuling Joseph Dennis. Mit seinem kraftvollen Tenor und der Beherrschung der Mimik kommuniziert Dennis die Erniedrigung der kreativen Seele durch den Krieg. Am Eröffnungsabend, als er diese trotzigen ersten Schritte ins Niemandsland unternahm und die Kettenreaktion auslöste, die zum dramatischen Höhepunkt der Show führte, wurde das Publikum atemlos und ich spürte mein Herz in meiner Kehle."

Broadway World
Joni Lorraine

"(Hailey) Clark und Dennis steigen an die Spitze dieses ansonsten Ensemblestücks, wie es sein sollte, und ihre Handlung ist besonders überzeugend."

Opera News
Tim Smith

"Joseph Dennis, der der Rolle (Edgardo di Ravenswood) beträchtliche klangliche Wärme, scheinbar mühelose Kraft und reichlich technische Raffinesse verlieh. All diese ausdrucksstarke Lebendigkeit sorgte dafür, dass das Finale alles andere als antiklimaktisch war..."

Classical Voice North Carolina
Roy C. Dicks

"Joseph Dennis' jugendlicher, hübscher Herzog von Mantua machte es leicht, an Gildas Anziehungskraft auf ihn zu glauben. Sein klarer, heller Tenor erklang eindrucksvoll in den großen Momenten des Herzogs, seine Technik solide und souverän angewendet. Der Opernhit "La donna è mobile" enthielt keine Fehler für Denis, der nicht als Showzirkus-Trick, sondern mit lässiger Übermütigkeit im Charakter aufgeführt wurde."

Seattle Weekly
Gavin Borchert

"[Katya ist] geschickt von Joseph Dennis als Boris zusammengetan, dessen Tenor auch von der Bühne aus wunderschön trägt ..."

Wiener Zeitung
Daniel Wagner

"Joseph Dennis überzeugte in seinem Rollendebüt ebenso wie der tugendsuchende Prinz. Die Aussprache des jungen amerikanischen Tenors war hervorragend."